Dienstag, 30. August 2016

Inter-Religiöse Räume der Stille (aktualisiert)

Flughafen Nizza
Skulptur von Max Cartier (1990)
Es gibt inzwischen eine beachtliche Zahl von Räumen der Stille, des Gebets und der Andacht, die für alle Konfessionen und Religionen offen sind. Ihre Gestaltung nimmt teilweise beeindruckend die multireligiöse und multikulturelle Situation unserer Gesellschaft auf.

Diese Orte sind darum meist nicht nur einer Religion oder Weltanschauung gewidmet, sondern haben Platz für alle.
So findet man z.B. am geschichtsträchtigen Brandenburger Tor in Berlin einen solchen Raum der Stille. Viele Kliniken, Sportstadien, Parlamente, Flughäfen, Bahnhöfe, Universitäten ... haben sich mit ihren Andachtstätten allen Religionen geöffnet.
In diesen Räumen der Stille kommt der Respekt vor den anderen Glaubenstraditionen durch die Ausgestaltung mit Bildern, Lichtinstallationen oder Symbolen zum Ausdruck. Gespräche und spirituelle Begleitung sind möglich.


Hier einige Beispiele:


 Weiteres Material zum Verständnis
 von "heiligen" Räumen


Neuere Beispiele und Auseinandersetzingen

Literaturhinweise

Sonntag, 28. August 2016

Komturei-Kirche Mücheln: Steinernes Zeugnis der Templergeschichte (aktualisiert)

Komturei-Kapelle im Templerhof
Die Kreuzzüge veränderten Europa in einem bisher nie gewesenen Maße. Die Kreuzfahrer wurden von monastisch organisierten Bruderschaften begleitet. Große Bedeutung erlangten einige dieser karitativ und militärisch wirkenden Orden, z.B.:
Nach dem Ende der Kreuzzüge und dieser weithin gewalttätigen Begegnungen zwischen Orient und Okzident  hatte der straff organisierte Templerorden nicht nur erhebliches politisches Gewicht, sondern dank seines Vermögens und Landbesitzes internationalen wirtschaftlichen Einfluss gewonnen. 
Zugleich wirkten die Templer auf Kirche und Staat als geheimnisvolle Parallelgesellschaft, um die sich auch noch der Mythos vom Heiligen Gral rankte. Nach dem Verlust des Heiligen Landes wirkte das Templer-Imperium so bedrohlich, dass es - verstärkt durch üble homosexuelle Verdächtigungen -  zu einem Vernichtungsfeldzug gegen die Templer in Frankreich und Katalonien kam. Dieser endete 1312 mit der Aufhebung des Ordens und 1314 mit der Hinrichtung des letzten Ordensmeisters Jakob von Molay. 

Nicht nur im Nahen Osten zeugen bis heute die architektonischen Großbauten von Kirchen und Burgen und die vielen Kunstwerke von der Macht der Templer. Auch im südlichen Europa sind ihre Spuren zahlreich. Selbst in Deutschland lässt sich Erstaunliches entdecken. Das gilt besonders für die 1269 entstandene Komturei Mücheln bei Wettin an der Saale. Hier steht die einzige vollständig erhaltene Templerkapelle.



Chorraum der Templerkapelle Mücheln



Leuchter mit Templer-Kreuz
 und Sakramentsnische



Templerkreuz auf der Glocke
(auf dem Dachboden)

Empore mit Madonnenfresko in der Mitte




Aufgang zur Empore


Dachboden mit Lichtsymbolik (Trinität ?)


Erläuterungen zur Geschichte und
zur Symbolik der Kapelle




Bogen-Ornamantik (Südseite)



Montag, 22. August 2016

Umgang mit der (religiösen) Vergangenheit - Maghreb und arabische Welt heute (aktualisiert)

Die geopolitischen Veränderungen im Mittelmeerraum und dem Mittleren Osten, bringen ungewohnte Herausforderungen. Diese betreffen Europa allein durch die Tatsache, dass die Südseite und die Nordseite des Mittelmeeres durch Jahrhunderte lange Verflechtungen in vielfältiger Weise verbunden sind. Die Flüchtlingswelle über das Mittelmeer hat diese Situation nun noch verschärft
(vgl. Hintergrundsbericht - Deutsche Welle 24.04.2016).


Der Mahgreb rückt darum verstärkt in den Fokus der Berichterstattung. Nordafrika ist darum auch  Thema eines Heftes "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ), 66. Jg. Nr. 33-34 (15.08.2016), 52 S.:
mit Beiträgen zur Geschichte, Aufbruch der Frauen, Libyen, Mauretanien, Marokko, Algerien und Frankreich.
Download des Heftes "Maghreb": hier 


Schon 2013 hatte sich die Kulturzeitschrift des Goethe-Instituts,  Fikrun wa Fann ("Kunst und Gedanke") mit der Nr. 98 einem brisanten Thema gewidmet: Vergangenheitsbewältigung. Was für Deutschland nach 70 Jahren aber auch für den Nachbarn Polen immer noch ein Thema ist, betrifft die Staaten des Maghreb, des Nahen und Mittleren Ostens gegenwärtig in besonderer Weise.

Die hier vorgelegten Essays und Berichte von kompetenten Kennern zeichnen ein differenziertes und nachdenklich machendes Bild von der Situation im Süden und Osten des Mittelmeers.

Im Editorial schreibt der Islamwissenschaftler
Stefan Weidner:
"Nur wenige Gesellschaften haben das Glück, eine wirklich unproblematische, gewaltfreie Vergangenheit zu haben ... Mehr ...

Hier die Themenübersicht mit den Links zu den Beiträgen
  • Bewältigung der Vergangenheit durch Politik und Recht
  • Über die Erinnerung stolpern -
    Das NS-Dokumentationszentrum in Köln 
  • Erinnerung - aber wie? Polen als Beispiel der Vergangenheitsbewältigung
    eines Opferstaates
     
  • Sich dem Schmerz des Feindes stellen.
    Arabische Reaktionen auf den Holocaust
  • Vergangenheitsbewältigung braucht Demokratie
    - Demokratie braucht Vergangenheitsbewältigung
     
  • Blick zurück nach vorn. Marokko ringt um sein postkoloniales Selbstverständnis
  • Die zusammengesetzte Vergangenheit der Zukunft - Ein Interview 
  • Der Kampf um das historische Gedächtnis in Ägypten
    Vgl. Dialog-Journal:
    Christentum im Orient - zwischen Duldung und Verfolgung
  • Vergangenheitsbewältigung in der iranischen Literatur
    seit der islamischen Revolution
     
  • Syrien: Das Erbe der Baath-Partei und Assad-Regime.
    Herausforderungen der Übergangsphase und die Gefahr des Bürgerkriegs

    Vgl. Dialog-Journal vom 13.01.2013: Ein Staat zerfällt ...
Kunst und Kultur

 


Samstag, 20. August 2016

LERNORT: Worms - Zentrum religiöser Veränderungen (aktualisiert)

Wormser Dom - Westseite
Die Stadt Worms hat eine lange intensive Geschichte, die zugleich  ihre Bedeutung auch als multireligiöse Stadt hervorhebt. Schon durch die Römer, aber verstärkt in der Architektur der Romanik begegnen  ausführlich Orient und Okzident. 
Worms war im Mittelalter Zentrum jüdischen Geisteslebens mit so berühmten Persönlichkeiten wie dem Talmud-Kommentator Raschi - Rabbi Salomon Ben Isaak ( =  Rashi von Troyes - 1040-1105).

Worms gehörte auch zu den nach den jüdischen Namen genannten SchUM-Städten Mainz und Speyer (Hebräische Anfangsbuchstaben: Sch = Speyer / U = Worms / M = Mainz) 
Mehr zur zu den SchUM-Städten in:
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz (Hg.):
Blätter zum Land Nr. 03/2013, 8 S.: hier


1521 erlebte die Stadt mit dem Auftritt Martin Luthers vor dem Reichstag in Worms ihren ersten großen Höhepunkt in der Reformation.


Und noch mehr:
Die lange Geschichte der Stadt Worms


WEITERE RELIGIÖSE  L E R N O R T E 


Dienstag, 2. August 2016

StadtRaum Köln - Newsletter August 2016


   Bitte Bilder anzeigen 
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Juli feierte ich meinen 59ten Geburtstag. Oft höre ich, das Alter sei doch nur eine Zahl, es käme allein darauf an, wie jung oder alt sich jemand fühlen würde. Für mich gilt auch das gezählte Alter, das ich Jahr für Jahr aufs Neue gerne annehme. Jedes Alter hat seinen eigenen Geschmack, löst bei mir etwas anderes aus und ich sehe auch mit dem Alter die Lebensaufgaben und die Stellung zum Leben sich ändern. Ich mache mir jedes Jahr aufs Neue auch bewusst, dass ich älter geworden bin, dem Ende wieder ein Jahr näher gekommen bin.

Der kürzlich verstorbene ungarische Schriftsteller Peter Esterhazy hatte vor nicht allzu langer Zeit gesagt: "Ich lebe nicht radikal genug. Ich lebe, als erwarte mich ewiges Dasein, und nicht völlige Vernichtung. Das heißt, ich lebe in der Knechtschaft meiner Zukunft und nicht in der unendlichen Freiheit meiner Sterblichkeit." Dieser Satz hat mich sehr berührt und ich möchte ihn erweitern auf die Vergangenheit. Aus der Knechtschaft der Vergangenheit herauszutreten gehört auch dazu, um in die unendliche Freiheit der Sterblichkeit einzutreten.

Wenige Tage vor meinem Geburtstag konnte ich auf drastische Weise üben, aus der Knechtschaft der Vergangenheit herauszutreten. Auf einer Reise nach Italien wurden meiner Tochter und mir bei der Ankunft das gesamte Gepäck gestohlen, uns blieben nur die Sachen, die wir am Körper trugen. Der Schaden und der Schock waren so groß, dass wir noch am gleichen Tag wieder die Heimreise antraten und froh waren so schnell und unkompliziert wieder nach Hause fahren zu können.
Schon auf der Rückreise haben wir einen Cut vollzogen und uns bewusst gemacht, der Diebstahl unserer Sachen ist Vergangenheit. Wir wollten dem erlittenen Schaden nicht noch vergrößern, indem wir Wut, Ärger und ständiges Gedankenkreisen hinzufügen und unseren Geist damit vergiften.
Ich musste öfter an den ersten Satz des Metta-Sutras denken, in dem vom Friede des Herzens als Ziel des Lebens gesprochen wird. Wir konnten uns diesen Frieden erhalten und bei den sich aus dem Verlust ergebenden Aufgaben sogar heitere Seiten entdecken.

Was mir bei diesem Erlebnis auch sehr geholfen hat, war die Betrachtung der vielen glücklichen Umstände, die trotz allem in und um uns herum bestanden. In bewussten Kontakt mit den glücklichen Bedingungen zu gehen, mir zu vergegenwärtigen, dass wir keinen körperlichen Schaden erlebt haben, dass uns der materielle Schaden in keine finanzielle Notlage gebracht hat, dass wir glimpflich aus der Notsituation wieder rausgekommen sind und uns fremde Menschen ihre Hilfe schenkten, erlebte ich als sehr entspannend. Ich erlebe diese Kontemplation immer als eine große Quelle für Freude und Dankbarkeit. Es gilt, so grotesk sich das anhören mag, auch in solchen Situationen: „Dieser Augenblick – wunderbarer Augenblick“.

Liebe  Grüße und einen wunderschönen Sommer wünscht
Werner Heidenreich


Fortlaufende Gruppen im (kleinen) StadtRaum
Achtung: Im Sommer fallen wegen Urlaubs eventuell Termine aus. Bitte daher vorher kurz per Mail anfragen, ob die Gruppe sich an dem gewünschten Abend auch trifft.

Meditations- und Achtsamkeitskreise
Ort für alle Termine: Moltkestr. 79, 50674 Köln, 1. Etage im Therapieraum, Klingel am Hauseingang neben dem Tor

Di. 19.30 - 20.30 h Liebende Güte Meditation
Mi. 20.30 - 22.00 h Spiritueller Gesprächskreis
Fr. 18.30 - 20.00 h Meditation und Austausch
So. 18.30 - 20.00 h Austausch über unsere Praxis, Fragen und Erfahrungen (immer am ersten So. im Monat)
Anmeldung erwünscht, 0221-562 58 05, werner.heidenreich@gmail.com

Liebende Güte - Meditationkreis (ab Dienstag 01.03.16)
Wir werden an den Abenden die buddhistisch Metta-Meditation“ praktizieren, in der wir eine wohlwollende und sanftmütige Geisteshaltung aufbauen. Sie richten wir aus auf uns selbst , unserer Familie, unsere Freunde und Bekannte und auch gegenüber den Menschen, die uns Schwierigkeiten bereiten. Diese Form der Meditation kann sehr kraftvoll sein und uns helfen zu einem generell offenen und freundlichen Geist zu kommen, der unseren Alltag friedvoller und angenehmer werden lässt.
Ich biete den Kreis auch deswegen an, um der immer kälter und aggressiver werdenden Grundstimmung unserer Gesellschaft ein Angebot zu mehr menschlicher Wärme und gegenseitigem Wohlwollen zu machen.

Meditations- und Achtsamkeitskreis
Freitags, 18.30 - 20.00 h, 6 Euro/Abend oder 30/25 Euro monatlich.
Es wird jeweils 2 Mal 25 Minuten meditiert, zwischen den beiden Sitzperioden gibt es eine Gehmeditation. Nach dem Meditieren folgt ein Austausch zu einem kurzem Text aus einem Buch, meist von Thich Nhat Hanh.

Spiritueller Gesprächskreis
Mittwochs, 20.30 – 22.00 Uhr; 6 Euro/Abend oder 30/25 Euro monatlich.
6 Euro/Abend Ltg. W. Heidenreich
Im Kreis tauschen wir uns über unsere Alltagserfahrungen aus, inspirieren uns gegenseitig und lesen gemeinsam Texte, die uns Hilfe und Orientierung auf unserem Weg geben. Für den Austausch steht die konkrete eigene Praxis im Vordergrund, auf abstrakte Lehrinhalte und theoretische Erwägungen verzichten wir. Einstieg jederzeit möglich, nur mit Anmeldung über Werner Heidenreich, Email: Werner.Heidenreich@gmail.com oder 0221-562 58 05

Austausch über unsere Praxis, Fragen und Erfahrungen - offener Kreis
Immer am ersten Sonntag im Monat 18.30 - ca. 20.00 Uhr; Moltkestr. 79, 50674 Köln, Hauseingang bei StadtRaum-Büro/Praxis klingeln. Beitrag: 6 €/Abend
Unser Schwerpunkt ist die Entwicklung und das Halten von Achtsamkeit im Alltag. Wir erleben im Alltag immer wieder große Herausforderungen, erfahren aber auch durch unsere spirituelle Praxis und Achtsamkeit wunderbare Momente von Glück, Nähe, Verstehen und Mitgefühl. Wir tauschen uns darüber aus und helfen uns gegenseitig durch unsere Erfahrungen und Weisheit.
Erstbesucher können in der Gruppe auch nur als Beobachter teilnehmen. Sie entscheiden selbst, ob sie sich dem neuen Kreis gegenüber einbringen wollen oder lieber erst Mal nur zushören wollen.
Bitte zum ersten Besuch anmelden: werner.heidenreich@gmail.com


Termine

Bitte Bilder anzeigen
24.08.16; 19:30 Uhr; Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln; www.lutherkirche-koeln.de; 25 € | Voranmeldung erwünscht.

Erlebnisabend | Über das Leben im Kreis - Köln 
mit Angaangaq Angakkorsuaq, dem Schamanen aus Grönland

26.–28.08.16; Fr. Beginn: 15:00 So. Ende: 17:00 Uhr; Tajet Garden, Alteburger Str. 250, 50968 Köln; www.tajetgarden.de;

Intensiv-Seminar | Über den Reichtum - Köln
mit Angaangaq Angakkorsuaq, dem Schamanen aus Grönland

Kosten: € 390, nur Fr. 15:00 - 19:00, € 80; nur Sa. u. So. € 340; einzelner Tag Sa./So. 10:00 - 17:00, € 180

Anmeldung für Erlebnisabend & Seminar: Vasumaya Wurm | vasumaya.wurm@icewisdom.com; T.: 08105-777 030

Veranstalter: IceWisdom Germany UG (haftungsbeschränkt), www.icewisdom.com
27.-31.08.16; Herrsching-Wartaweil am Ammersee, Seminarkosten: Familienpreis incl. Kinder: 200-390 € (Wir decken damit nur unsere Kosten ab!) plus Unterkunft
Familienfreizeit - 5 Tage GFK, Yoga, Achtsamkeit in Familie und Gemeinschaft -
mit Maria Antonietta Di Giorgio-Hinrichsen (Achtsamkeit), Thomas Stadler (Yoga) und Christian Hinrichsen (GFK)Begegnungsstätte Wartaweil direkt am Ammersee - eigener Seezugang - Ruderboot und keine Segelboote ausleihbar - Großes Gelände mit vielen weiteren Möglichkeiten Tipi, Lagerfeuer, Spielgeräte, kleiner Fußballplatz - Maximal 12 Familien -  Ein Zimmer pro Familie
Tel.: 0176 44434014; Mail: gewaltfrei-fuenf-seen-land@t-online.deInfo

Fr.-So. 23.-25.09.16; Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg, (in der Nähe von Uni und Bahnhof Dammtor), mit Rollstuhl erreichbar. 200 € inkl. Getränke (Tee, Kaffee, Wasser) und Keksen. Ermäßigte Plätze auf Anfrage: 120 €
FREIHEIT und VERANTWORTUNG - Selber denken und handeln - Tagung
Buddhistischen Stadt-Zentrums Hamburg e.V.
Fr. 19-21 h: Bewusstheit und Mitgefühl – eine Revolution von Innen!? -
Dr. Sylvia Kolk
Sa 9–10.30 h: Spiritualität im Leben – Was du suchst, ist das, was sucht -
Prof. Dr. Claus Eurich
Sa. 11 - 13 h: Die Gemeinwohl-Ökonomie – ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft -
Christian Felber
Sa. 15.30 - 16.45 h und 18.30 - 19.30 h:
Wer den Wind sät – Was westliche Politik im Orient anrichtet - Dr. Michael Lüders
So. 9.00-11.30 h: Mit der Unsicherheit Freundschaft schließen - Dr. Natalie Knapp
Anmeldung per Email: buero@Sylvia-Kolk.de; Telefon 0 43 40 - 400 123; Info
Bitte Bilder anzeigen
22.–30.10 2016; Dorint Hotel & Sportresort, Dorfstr. 1, Postwiese, 59955 Winterberg
9tägiges Meditationsretreat mit Sogyal Rinpoche
Meditationslehrer und Autor des „Tibetischen Buches vom Leben und vom Sterben“

Kontakt:event@rigpa.de,
Tel. 030.23255011 (Mo-Do, 10-13 Uhr)
Info & Onlinebuchung:www.rigpa.de

Im Rahmen des Kongresses der Deutschen Buddhistischen Union „Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven“ (16.-18.09. in Potdsam) wird Sogyal Rinpoche am 16.September einen Vortrag zum Thema „Die Kunst vom Leben und Sterben“ geben. www.leben-und- sterben-2016.de

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Werner Heidenreich
Moltkestr. 79
50674 Köln
Tel.: 0221 / 562 58 05
E-Mail: werner.heidenreich@gmail.com

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Montag, 1. August 2016

August-Ausgabe 2016 von Tà katoptrizómena ------------------ Das Leben ist kurz - die Kunst lang





Vita brevis ars longa


Heft 102 





Vita brevis ars longa
Zum 75. Geburtstag von Hans-Jürgen Benedict
Christoph Störmer
Der Theologieprofessor
Für Hans-Jürgen Benedict zum 75. Geburtstag
Horst Schwebel
In Geschichten verstrickt ... Jörg Herrmann und Andreas Mertin
Die sieben Werke der Barmherzigkeit
Ein Beispiel diakonischer Kunst - wiederbetrachtet
Andreas Mertin
Udos Evangelium und das Ende der Ironie
Religionshermeneutische Notizen zu Benjamin von Stuckrad-Barres autobiographischem Buch „Panikherz“
Jörg Herrmann
Predigt des Löwen --- Über Péter Esterházys Roman „Die Markus-Version“
Wolfgang Vögele

RE-VIEW

Ars bene moriendi
Assoziationen von Marilyn Monroe beim Gang durch diverse Ausstellungen
Barbara Wucherer-Staar
Ars brevis
Die kleine Ewigkeit der Kunst
Andreas Mertin
Steve Jobs und Apple
Gedanken zu einem – religiösen? – Phänomen unserer Zeit
Thomas O.H. Kaiser
Gelöscht --- Ein Kapitel deutscher Ausstellungsgeschichte
Karin Wendt
E.N.D.E.
Zur aktuellen Ikonographie des Religiösen IX
Andreas Mertin
Unter Beteiligung X
Kurzvorstellungen
Andreas Mertin

POST

Stromae - Ein Meister der Ambiguitäten ---Vorstellungen ausgewählter Videoclips XLVI
Andreas Mertin

Was ich noch zu sagen hätte
Das Blogsurrogatextrakt XVII
Andreas Mertin

POST IT

Die Eule der Minerva - Das Museum des Magazins
Videoclipblog - Videos kurz vorgestellt
Kurz und Gut - Thematische Kurzfilme im Blick
Katoptrizomena - Weblog des Magazins mit aktuellen Notizen
Lektüren - Auf dem Tisch der Redaktion
Das Magazin für Kunst, Kultur, Theologie und Ästhetik wird herausgegeben von
Andreas Mertin (Hagen) in Verbindung mit Jörg Herrmann (Hamburg),
Horst Schwebel (Marburg) und Wolfgang Vögele (Karlsruhe)


Es erscheint zweimonatlich.
ISSN 1616-8925

August-Newsletter der Charter For Compassion

                 Charter for Compassion


 A New Charter for Compassion Sector is Off and Running

The Women and Girls sector launches on Wednesday, August 3, 7 am PDT
with a conference call to explain the "why,"how," and "what" of the work that has been done and will be forthcoming. Of course, the growth of this sector is in the hands of all who commit to it.
ww1.2
Register here to join in to learn more, commit to navigating the course of our involvement with the Charter and the success of our Compassionate Cities movement. Join the sector's lead, Sande Hart, the president of the Charter's Board of Director's, Rev. Dr. Joan Brown Campbell, Zareen Qureshi, executive director of Compassionate Pakistan and others. Tell your friends and colleagues, spread the word. In the words of Malala Yousafzai: "We cannnot succeed if half of us are held back."

Start Reading for the Charter's Next Global Read
The U.S motto is "E Pluribus Unam"--"out of many, one" - but you'd never know it now, says activist Mark Gerzon. The United States seems hopelessly divided. In the past, Americans could disagree without demonizing each other. But now healthy partisan debate has been replaced by brutal political brawling, where nothing but winning matters. Loyalty to party has replaced love of country. The solution, says Gerson, is to become transpartisan. This doesn't mean adopting a new set of political beliefs. "Transpartisan" is an adjective, not another "ism." You can be a transpartisan Democrat, a transpartisan Republican, or a transpartisan independent. It is about the how, not the what, a way of conducting politics and solving problems that is the opposite of the hyperpartisanship destroying our country.
Join in a presentation and discussion led by Mark Gerzon, author of The Reunited States of America. This should prove to be an interesting and important discussion for those from the US and the global community. Register now for the September 17, 9 am PDT call.

Welcome to New Partners and Schools
From Atlanta to Nairobi we are pleased to announce our new partner registrations for the week. By becoming a Partner of CCI, your group, organization or institution joins our "network of networks" to bring an awareness of compassion and compassionate action to everything we do as we do as we interact with other people and with our environment.
 
Each of the partners below has their own page on our website which includes a link back to their own work.  Learn more about each of them by clicking on their name.  You can learn a great deal more about our twelve sectors by visiting the Partner page on our website. Are you a member of a faith organization, business, educational institution or a healthcare or peace organization that isn't a partner to the Charter?  If so, please consider registering with the Charter.
Connecting and Nurturing the Heart of the Global Compassion Movement
 
Did you ever wonder what a typical work day is like with the Charter for Compassion? One thing certain is that we can say that there is no typical day.  During most days we are on the phone very early to participate in calls which most probably originate from Europe or Asia and then follow the clock through the US and then later in the day we might be involved in conference calls with our Asia and Pacific Healthcare hub in Hong Kong or with the Australian compassion campaign.  We continue work on revising the Islamophobic Guide, finding ways to promote the Green Charter or working with partners to explore ways of seeking funding to support our work. We are grateful for all of your contributions and hope you continue to donor to our work. 
Please consider donating to the Charter. 
 


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