Sonntag, 20. Januar 2019

NEWS - VERANSTALTUNGEN - BÜCHER - MEDIEN - PROJEKTE


1.  AKTUELLES


20.01.    Daisaku Ikeda: Dialog bedeutet - Weisung in die gemeinsame Richtung 
19.01.   Georges CORM: Mittelmeer und Mittlerer Osten         
              - Versuche, eine Region zu verstehen !

18.01.   TRIALOG - Begegnung von drei Monotheismen (Dialog der Religionen)
17.01.   Vor 11.000 Jahren: Erste feste Siedlungen  der Menschheit
              mit bemalten Fußböden und Straßen der  Menschheit vor 11.000 Jahren
              Neueste Funde in Jordanien (El Mundo, 16.01.2019 mit Fotos)

13.01.   Olivier Roy: Zeitanalysen in der Begegnung mit dem Orient
              (Ein-Sichten)


Weitere Nachrichten 
aus Religion und Welt: hier
Rück-Blicke - Vor-Schauen


 BÜCHER und MEDIEN

KALENDER, VERANSTALTUNGEN, SEMINARE

2.  InterReligiöse Bibliothek (IRB) 
InterReligious Library - Bibliothèque InterReligieuse - Biblioteca InterReligiosa
 
 ---  
Hauptseite der IRB:
Alle KATALOGE mit Archiven: hier 
  •  Neuzugänge der Bibliothek (Print): hier



3.  (Inter)-Religiöse Einrichtungen
und Projekte

Autobahnkirche Wilnsdorf an der A 45

                                                                                                      
                                                                                     
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Friedensdialog - Das Soka-Gakkai-Kulturzentrum für Europa in Mörfelden-Walldorf (aktualisiert)

Europa-FRIEDENSKULTUR-Zentrum
Die große buddhistische Laienorganisation Soka Gakkai ( = "die Werte schaffende Gesellschaft") hat ihre Wurzeln in Japan. Die Mitglie-derzahl liegt weltweit bei etwa 12 Millionen. Aber auch in Europa wächst die Anhänger-schaft - in Deutschland gehören etwa 7000 Menschen dazu. Theologisch ist Soka Gakkai von Nichiren Daishonin (1222-1282), einem Mönch und buddhistischen Reformer, geprägt. In der schon lange existierenden Richtung Nichiren Soshu führte die Spannung zwischen Priestern und Laien zur Abspaltung der Laien, die sich unter Daisaku Ikeda neu organisierten.
Das erbrachte eine größere dialogische Offenheit. So liegt dieser japanisch-buddhistishen Richtung besonders daran, Brücken geistiger, kultureller und spiritueller Verständigung aufzubauen. Dem dient auch das neue Kulturzentrum: Frankfurt Ikeda Peace Culture Centre in Mörfelden-Walldorf, südlich des Frankfurter Flughafens. 
Vgl. bereits den Bericht vom Richtfest (Frankfurter Neue Presse, 19.11.2014)

In einer großen Eröffnungsfeier wurde das Haus am 10. Oktober 2015 der Öffentlichkeit übergeben. Details zum Gebäude: hier
Neben den beeindruckenden kulturellen Darbietungen und  dem Engagement der vielen Ehrenamtlichen bildete ein spirituelles Element den Mittelpunkt.

Die Besonderheit der Soka Gakkai Praxis besteht nämlich in der täglichen Rezitation des Mantras: Nam Myoho Renge Kyo. Man kann es vielleicht so übersetzen: „Ich widme mich der wundervollen Lehre des Lotos-Sutra.“ 


Nam: Sich mit seinem ganzen Leben widmen.


Myo: Das Mystische, Verborgene, Unfassbare, der Tod, auch: Vollkommen ausgestattet sein, öffnen, wiederbeleben; bezieht sich auf die jedem Menschen innewohnenden Buddhaschaft.

Ho: Das Manifeste, Sichtbare, Fassbare, das Leben, steht auch für grundlegende Dunkelheit, Verwirrung, Unwissenheit. In der Verbindung mit:

Myoho: Universelles Lebensgesetz, Leben und Tod umfassend.

Renge: Lotos-Blume. Sie symbolisiert das Prinzip der Gleichzeitigkeit von Ursache und Wirkung.

Kyo: Schwingung und Klang des Universums, symbolisiert die ewig gültige Lehre und steht auch für das Lotos-Sutra.


Das Lotos-Sutra Schrift entstand zwischen 100 v. Chr. und 200 n. Chr. Es ist gewissermaßen die "Bibel" des Mahayana Buddhismus.

Neben dem längeren Chanten des genannten Mantra wurden bei der Fest-Meditation noch zwei Texte aus dem Lotus-Sutra rezitiert. 
Es sind Ausschnitte aus den Kapiteln 
2: "Geschicktes Verhalten" und 
16: "Offenbarung des ewigen Lebens durch den zur Vollendung gelangten Buddha".
Hier geht es um Aussagen über die Würde und die Ewigkeit des Lebens. Die Besinnung darauf zeigt an, dass das Leben letztlich in einem großen Gesamtzusammenhang ohne Anfang und Ende steht. Der intensive Mantra-"Gesang" dauerte etwa 15 Minuten. 

Die musikalischen und tänzerischen Darbietungen aus der SGI-"Community" sowohl wie die verschiedenen Grußworte von Politikern und (internationalen) Vertretern machten deutlich, dass die regionale Einbindung des Kulturzentrums und die überregionale Ausstrahlung für gegenseitiges Verstehen und friedliches Miteinander entscheidend sein sollen.
Dieses Kulturzentrum bezieht darum in seine Aktivitäten bewusst auch ein dunkles Geschichtskapitel mit ein. Ganz in der Nähe liegt die Gedenkstätte mit  Überresten eines KZ-Außenlagers für den "Fliegerhorst Frankfurt". Bei der Eröffnung des Ikeda-Friedenszentrums fand hier eine Meditation für den Frieden statt.


Hauptschrein im großen Saal



Chormitglieder vor dem Schrein




Gefäß
für das tägliche Wasserritual


Gartenseite des Kulturzentrums




Gespräche und Anregungen für Weiteres ...






Sonntag, 6. Januar 2019

2015-2019 - Vier Jahre nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo: Die Dunkelmänner sind zurück


 Cover von Charlie Hebdo vom 14.01.2015
  in derselben Aufmachung
wie nach dem 1. Anschlag 
am 03.11.2011. Unter der Überschrift:
"Alles ist vergeben"  hält Mohammed ein Schild:
  Ich bin Charlie 
 (wikipedia.en)
2019: Die Wiederkehr der Dunkelmänner

4 Jahre nach dem Anschlag am
7. Januar 2015

auf die französische 

Satirezeitschrift Charlie Hebdo,
macht die Redaktion darauf aufmerksam, wie die Obskurantisten versuchen, das Licht der Aufklärung auszulöschen: Religiöse Fundamentalisten und Extremisten von allen Seiten.

Bericht in L'Express
vom 05.01.2019: hier


2018: Die Erinnerung an den Anschlag vor drei Jahren

Staatspräsident Macron und die Pariser Bürgermeisterin gedachten zusammen mit vielen Bürgern vor dem ehemaligen Büro von Charlie Hebdo und dem Supermarkt Hyper Cacher der furchtbaren Terroranschläge vor drei Jahren. Sie taten dies - wie es die Angehörigen der Opfer wünschten - in ruhiger Besonnenheit.

Actualités Politique, Monde, Economie et Culture - L'Express
>>> Ausführlicher Bericht in L'Express online vom 07.01.2019 (französisch): hier

>>> Vgl. Dialog-Journal vom 26. Juli 2017: hier

>>> Monatsübersicht und Nachrichten-Archiv: hier


CC

Freitag, 4. Januar 2019

Den Frieden ins Rollen bringen - - - (aktualisiert)

Die eine Seite: Symbole von acht Religionen (Altena, 22.04.2018)
Es ist ein 130 kg schwerer Mühlstein aus Basalt. Auf der einen Seite zeigt er die Symbole von acht Religionen, auf der anderen Seite steht das Wort "Frieden" in 44 Sprachen. Diesen Friedensstein hat der Künstler Michael Flossbach am Ostermontag 2018 in Kürten (Bergisches Land) ins Rollen gebracht.
Es ist das interkulturelle Projekt: 

STONING ROLL

Die andere Seite:  Das Wort "Frieden" in 44 Sprachen

Der Stein hat eine weite Reise vor sich: Vom 11.-13. Mai war er beim Katholikentag in Münster, um zum Nachdenken und Diskutieren anzuregen. Und dann ging es in vielen Etappen weiter bis Berlin

Von Etappe zu Etappe sind Menschen eingeladen mitzugehen, um das friedliche Miteinander interreligiös weiter zu verbreiten.

Wo rollt der Friedensstein
derzeit?

Karte: hier





Der rollende Friedensstein von Lüdenscheid
 nach Iserlohn - Etappe Altena


Am Sonntag, 22. April 2018, rollte Michael Flossbach mit einigen Begleitern den Stein von Lüdenscheid über den alten Drahthandelsweg nach Altena. Von dort ging es weiter nach Iserlohn. Es ist erstaunlich, wie dieser Stein dazu anregt, mit Menschen vertieft ins Gespräch zu kommen, die sich manchmal nur zufällig eingefunden haben.




Michael Flossbach gibt Roll-Ratschläge
 - rechts:  stellvertretende Bürgermeisterin Dr. Rita Rüth



Der Stein auf dem Weg zum Markaner in Altena


Durch die Rahmede-Straße 



Auf der Lennepromenade in Altena


Am Markaner in Altena: der Frieden ist vielsprachig


Abschiedsgespräch mit Michael Flossbach (rechts): Zur nächsten Etappe nach Iserlohn



CC

Donnerstag, 3. Januar 2019

Jacques Waardenburg (1930 2015) - Die Weisheit der Religionen verdeutlichen


Der Niederländer Jacques Waardenburg (geb. 15. März 1930 in Haarlem, gest. 8. April 2015 in Utrecht) gehört zu den bedeutendsten Religionswissenschaftlern der Gegenwart. Er war jedoch zugleich Theologe, Islamwissenschaftler und Religionsphänomenologe.
In seinem Leben hat er wesentliche Beiträge zum Verstehen der anderen Religionen geleistet, besonders  im Blick auf das Verhältnis von Islam und Christentum bzw. Orient und Okzident.

Nach ausführlichen Studien in Amsterdam, Leiden und Paris (von 1949 bis zur Promotion 1961) arbeitete er von 1962-1963 im Nahen Osten. Danach lehrte an den Universitäten in Montreal (McGill University) und Los Angeles (UCLA). Von 1968 an war Waardenburg Professor für Islamwissenschaften und Religionsphänomenologie an der Universität Utrecht, bis er 1987 an die Religionswissenschaftliche Fakultät der Universität Lausanne berufen wurde. Nach seiner Emeritierung 1995 lebte er dort weiterhin mit seiner Familie. Er erhielt die Ehrendoktorwürden der Universität Helsinki (1991),
der Universität Montreal (2006)
und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (2009).

In der Festschrift für Udo Tworuschka zum 60. Geburtstag  hat er als Wissenschaftler seinen beeindruckenden Lebenslauf dargestellt: "Ein fliegender Holländer". Dort hat er auch sein eminent dialogisches Anliegen präzise zur Sprache gebracht: 

"Wie im Fall einer verabsolutierten Theologie, entsteht auch Verwirrung, wenn eine religionswissenschaftliche Theorie verabsolutiert wird. Ich kämpfe gegen jede Absolutierung, d.h. Ideologisierung einer bestimmten Theologie oder Theorie. Jede Ideologisierung führt zu Missverständnissen und damit wird leider eine bestimmte Art von Dummheit gefördert. Wo aber religionswissenschaftliches Denken verabsolutiert wird, entsteht Verwirrung, genauso wie im Fall eines verabsolutierten theologischen Denkens"
(aaO S. 661f).

Waardenburg gehört maßgeblich zu den Vordenkern für eine Religionswissenschaft, die Theorie und Praxis der Religionen miteinander verbindet und damit die Religionswissenschaft aus der Gefahr problematischer "Objektivierung" befreit ("Neustil-Phänomenologie" / "Praktische Religionswissenschaft").
Vgl. Johann Figl: Handbuch Religionswissenschaft (2003) - Textauszug: hier  (S. 25-32)

Als sorgfältig arbeitender Wissenschaftler veröffentlichte er eine große Zahl von Büchern und Fachartikeln. Er hat dies immer wieder in einer gut lesbaren und leicht verständlichen Sprache ausgedrückt.
Obwohl international renommiert, ist er in Deutschland über die Fachkreise hinaus wenig bekannt geworden.
Von seinen Veröffentlichungen sind daher nur wenige auf Deutsch erschienen und derzeit auch nur antiquarisch erhältlich.


Verlagsankündigung zum Buch:
Muslims and Others. Relations in Context. Series: Religion and Reason,
Vol 41 (General Editor: Jacques Waardenburg).
Berlin/New York: De Gruyter 2003, 519 S., Index


CC 


Nachrichten-Archiv: November - Dezember 2018

Dezember 2018
    
Tafel 11 des Gilgamesch-Epos
29.12.       Die Sintflut: Altes Testament 
                                        und Gilgamensch-Epos 

                 (Dokumentationen und Diskurse)
29.12.      Zum Tod von Amos OZ
                (04.05.1939 - 28.12.2018)
                 "Liebe und Finsternis". Nachruf 
                in FAZ online, 28.12.2018

28.12.      Jon Sobrino (geb. 27.12.1938)
              - Christologie von unten

                 (Dialog der Religionen)

28.12.      Friedenslichter
                und WORLD PEACE FLOWER
               (Leo Lebendig)
 --- (Dialog-Journal)

27.12.      Ikonen sind wie Fenster ... (Frère Roger) 
>>>>    Engel unterwegs
25.12.      Leonard Swidler (Philadelphia, USA):
                Initial Reflections about the Meaning of Christmas (An-Deutungen)

25.12.      Die Christen in Syrien zwischen Hoffnung auf Versöhnung 
                 und Furcht vor der Zukunft             
                 Entre espoirs de réconciliation et crainte de l'avenir
                 (La Croix, 24.12.2018)

21.12        Begegnungen mit der vielfältigen Kunst Indiens (Gudrun Löwner)
                  (Dialog der Religionen)
21.12.       Re-Making Indonesia - kulturelle und spirituelle Moglichkeiten
                  durch interreligiöse Begegnungen (Dokumentationen & Diskurse)

20.12.       PILGRIM-Newsletter 71 (20.12.2018):
                  Klimapilger - Klimagipfel

18.12.       Frankreich und die Rückgabe der kolonialen Raubkunst.
                  La France restituera-t-elle son patrimoine à l'Afrique?
                  (Jeune Afrique, Dossier) 

16.12.        Säkularer Staat und Islam - eine Herausforderung
                  für moderne Gesellschaften - nicht nur in Zentralasien
                  (Dokumentationen und Diskurse)

14.12.        Europa vor der neuen Völkerwanderung -
                  Äthiopien, Somalia und ein Marshallplan mit Afrika
                  (mit dem Desertec-Projekt)
                  (Dokumentationen und Diskurse)

14.12.        Menschenrechtspreis der Stadt Weimar
                  an die Schweizer Nonne Lorena Jenal
                  für ihr Engagement gegen Hexenverfolgung in Papua-Neuguinea

                  (kath.ch, 10.12.2018)

13.12.        Die langen Schatten des Kolonialismus -
                   Über den Zusammenhang von Raubkunst und Migration
                   (Interreligiöses Dialog-Journal)

12.12.        Zum 80. Geburtstag von Leonardo Boff am 14. Dezember:
                  Auf der Seite Jesu - 
                  Vision neuer Menschlichkeit und Hoffnung für die Erde

10.12.        Seligsprechung am 08.12. durch Papst Franziskus
                   von 19 algerischen Märtyrern (Domradio Köln, 08.12.2018)
                   unter ihnen die 1996 ermordeten 7 Trappisten-Mönche von Thibirine
                   --- Zur bleibenden Erinnerung an Thibirine (La Croix, 10.12.2018)
                   --- Die Hommage an diese Mönche im Film:
                         Von Menschen und Göttern
2010 wikipedia)
                   --- Ausführliche Arbeitshilfe, Katholisches Fimwerk 2011, 68 S.
                          
10.12.        70 Jahre Menschenrechtserklärung - zum Feiern gibt es wenig Anlass
                   --- Exodus (SZ online, 07.12.2018)
                   --- Trauriger Jahrestag für die Menschenrechte 
                        (Le Monde, 07.12.2018)

                   --- Die Frankfurter Buchmesse zu den Menschenrechten:
                        "We Are On The Same Page"


04.12.        BedenkensWertes - Advent 2018 (Dialog-Journal)
02.12.        LLuís Duch (1936-2018): Historische und anthropologische
                  Zugänge zum Gottesverständnis (Dialog der Religionen)

01.12.        Ein Siegelring mit der Eingravierung Pontius Pilatus wurde entdeckt,
                  Der Ring wurde bereits vor 50 Jahren gefunden und
                  dank moderner technischer Möglichkeiten nun entziffert.
                   La Croix, 30.11.2018 

01.12.        CPNN - Culture of Peace News Network (Dezember 2018):
                     Menschenrechte, Friedensaktionen, Abrüstung,
                   Flüchtlingskarawane der Hoffnung


November 2018
29.11.       Interreligiöse Friedensorganisation:
                  OMNIA - Interfaith Peacemakers Team, Chicago (USA)

27.11.      Zunehmende Unsicherheit für die koptischen Christen:
                 En Égypte les jeunes coptes surmontent le sentiment d'insécurité
                 La Croix, 27.11.2018

24.11.       Barcelona: Statt einer traditionellen Krippe ein Familientisch 
                 mit leeren Stühlen.  Sie repäsentieren die Akteure
                 der Weihnachtsgeschichte (El País, 24.11.2108):
                 "Sie sind nicht gekommen ..."




24.11.       Swami Vivekananda (1863-1902) - ein Leben für den Dialog 
                  (Dialog der Religionen)

22.11.       United Religions Initiative (URI), Charter of Compassion und
                 Parliament oft the World's Religions mit einem
                 dringenden Aufruf für einen Waffenstillstand im Jemen

21.11.      Thanksgiving - das amerikanische Erntedankfest (22.11.2018):
                 Nachdenkliches von "A Grateful Living" (Br. David Steindl-Rast)

19.11.      1642-1849 und das 20. Jahrhundert:
                 Eine Chronologe der Sklaverei in Frankreich und den
                 französischen Kolonien bis zu ihrer Abschaffung
                 (Jeune Afrique, 09.05.2017)
                 

15.11.      Was ist mit Pater Paolo in Syrien geschehen?
                Das Mysterium seines Verschwindens (mit Fotos)

                La Croix, 15.11.2018 ---
                Weitere Infos - auch zum Kloster Mar Moussa: hier

12.11.      Moral im Schlingerkurs - 
                barockes Lebensgefühl zwischen Liebe, Macht und Heuchelei
                 (Dialog der Religionen)

10.11.      Engagierter Buddhismus: Bernhard Glassman (1939-2018)
                 (Dialog der Religionen)


09.11.       Vor 80 Jahren:  Die sog. Reichskristallnacht: 
Zerstörte Synagoge Eisenach nach dem 09.11.1938
(wikipedia.en)
                     Hintergründe und Informationen   (bpb, 08.11.2018)

10.11.      Engagierter Buddhismus: Bernhard Glassman (1939-2018)
                 (Dialog der Religionen)

05.11.      1990-2018:  Interreligiöse Arbeitsstelle (INTR°A)
                 mit Udo Tworuschka und  Reinhard Kirste
                (INTR°A-Webseite)

05.11.      Palästinas vergessene  Flüchtlinge im Libanon
                 Palestine's forgotten refugees in Lebanon
                 Open Democracy, 02.11.2018

02.11.      CPNN - Culture of Peace News Network (November 2018):
                 Friedensnobelpreis 2018, Menschenrechte, Toleranzaktionen,
                 Friedenserziehung im Libanon

01.11.      Die Vielfalt der Kabbala
                
 zu einer Ausstellung über jüdische Mystik in Wien
                 Deutschlandfunk, 30.10.2018