Donnerstag, 15. Juni 2017

Die Grenzen überschreitende Kraft der Musik (aktualisiert)

Für die Begegnung der drei monotheistischen Religionen bietet nicht nur die Sprache, sondern auch die Musik viele Möglichkeiten. Im Mittelalter entwickelte sich auf der Iberischen Halbinsel eine Bühne der Vemittlung von jüdischen, christlichen und islamischen Elementen, aber auch im übrigen Europa gab es mehr interreligiöse Musikverbindungen, als man normalerweise vermutet.  So gehen inzwischen Musiker und Komponisten immer wieder auf Entdeckungsreise. Mehrere Gruppen haben vor einigen Jahren damit begonnen, solche interreligiösen Schätze aktualisierend ans Licht, besser ans Ohr zu bringen.

Solche Beispiele sind auch:

1. Daniel Barenboim
und das West-Eastern Divan Orchestra
  
2. TRIMUM mit einem Chor
für Juden, Christen und Muslime


Die berühmte Stuttgarter Bachakademie als federführender Veranstalter hat von 2012 - 2014 dieses Projekt vorangetrieben. Seit 2015 wird es in Eigenregie geführt. Initiator und Promotor ist weiterhin  Bernhard König, der sich nicht nur als ehemaliger Konzertveranstalter, sondern seit längerer Zeit auch als Autor, Komponist und Interaktionskünstler die Musik als interreligiöse Kraft beeindruckend verdeutlicht.
Vgl. bereits: Bernhard König im WDR 5 -Tischgespräch vom 02.10.2013


TRIMUM - Spuren verdichteten interreligiösen Singens

Vgl. auch das Projekt: Musik-Begegnung für JUNGE OHREN (2012/2013)


 3. Die religiösen Traditionen
    der drei Religionen sind auch
    Schwerpunkt dieser
    Ensembles: 

 


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